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Wer öfters unter Herpes leidet oder auch schon einmal an einer Gürtelrose erkrankt ist, sollte öfters Kürbiskerne essen, denn:

  • Autorenbild: Susanne Bremer
    Susanne Bremer
  • 28. Aug. 2024
  • 1 Min. Lesezeit
  • Kürbiskerne liefern die Aminosäure Lysin. Diese besitzt antivirale Eigenschaften und kann Herpes labialis u. Herpes zoster Infektionen vorbeugen bzw. lindern.


Außerdem punkten Kürbiskerne mit folgenden Eigenschaften:

  • sie enthalten Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan.

  • sie enthalten die Aminosäure Tryptophan, die Vorstufe von Serotonin - dem Glückshormon

  • sie beugen einer gutartigen Prostatavergrößerung vor, können häufigen Harndrang reduzieren und ihr Einsatz hat sich bei genetisch bedingten Haarausfall bewährt

  • sie enthalten antioxidative Pflanzenstoffe wie Phenolsäure, Lignane, Phytosterole und Carotinoide wie Lutein, Beta-Carotin.


Für Tierhalter interessant:

  • Kürbiskernen werden antiparasitäre Eigenschaften zugeschrieben. Zur Vorbeugung können also gemahlene Kürbiskerne ins Futter gemischt werden. Wenn unser haariger Liebling das in seinem Futter akzeptiert, so wirken Kürbiskerne präventiv und lindernd :-)



 
 
 

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